Johannes Allmayer

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Johannes Allmayer wird 1978 in Filderstadt in Baden-Württemberg geboren und wächst am Bodensee auf. Nach seiner Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie in München ist er erstmals auf der Bühne des Bayerischen Staatsschauspiels zu sehen. Ab 2003 spielt er als festes Ensemble-Mitglied am Schauspielhaus Düsseldorf u. a. in Inszenierungen von Tschechow- und Ibsen-Stücken. Parallel dazu setzt Johannes Allmayer zum Sprung vor die Kamera an und spielt in erfolgreichen Fernsehproduktionen wie „Die Diebin und der General“ (Regie: Miguel Alexandre, 2004), „Tatort – Der doppelte Lott“ (Regie: Manfred Stelzer, 2005), „Mein Mörder kommt zurück“ (Regie: Andreas Senn, 2006) sowie eine Hauptrolle in Marek Beles für die Leinwand konzipiertem Drama „Stages“ (2004). Daraufhin wird er als schüchterner Callcenter-Angestellter in André Erkaus Kinofilm „Selbstgespräche“ (2007) besetzt und kann das Publikum für sich gewinnen (Max-Ophüls-Preis 2008). 2009 folgen weitere Film – und Fernsehprojekte u. a. „Entführt“ von Matti Geschonneck, „Krupp – Eine Familie zwischen Krieg und Frieden“ von Carlo Rola, Hans W. Geißendörfers Kinofilm „In der Welt habt ihr Angst“ und “Erntedank“ von Rainer Kaufmann – die erste von fünf Kluftinger Verfilmungen der Allgäu-Krimis, in denen der Schauspieler als Kommissar Richard Maier zu sehen ist. Besonders in Ralf Huettners vielfach preisgekrönter Tragikomödie „Vincent will Meer“ brilliert Johannes Allmayer und auch 2010 folgen weitere Kinofilme mit dem vielseitigen Schauspieler: André Erkaus Komödie „Arschkalt“, sowie Simon Verhoevens „Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe“. 2012 sticht Johannes Allmayer in „Der Fall Jakob von Metzler“ (Regie: Stephan Wagner) ebenfalls durch seine schauspielerischen Leistungen hervor. 2013 dreht er unter der Regie von Christian Zübert die Tragikomödie „Hin und weg“ und ist 2015 in einer Episode von „Der Kriminalist – Die Unschuld der Engel“ (Regie: Thomas Roth) zu sehen. Mitgewirkt hat Johannes Allmayer 2015 auch in „Die Puppenspieler“ (Regie: Rainer Kaufmann) und in „Schweigeminute“ (Verfilmung der Novelle von Siegfried Lenz) unter der Regie von Thorsten Schmidt.2016 ist er in dem internationalen Thriller „Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück“ des Oscar-prämierten Regisseurs Florian Gallenberger im Kino zu sehen und im gleichen Jahr steht er auch zum ersten Mal für eine Serie, „Berlin Station“ vor der Kamera. In dem fulminanten und preisgekrönten Mehrteiler „Gladbeck“ (Regie: Kilian Riedhoff) ist Johannes Allmayer Anfang des Jahres 2018 im TV präsent, genauso wie später im Jahr in „Der Polizist und das Mädchen“ in seiner mittlerweile vierten Zusammenarbeit mit dem Regisseur Rainer Kaufmann. Dazu ist er 2018 in dem Überraschungserfolg „Das schönste Mädchen der Welt“ (Regie: Aron Lehmann), sowie 2019 in dem Kinofilm von Florian David Fitz „100 Dinge“ zu sehen.

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