Philipp Moog

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Philipp Moog, geboren 1961 in München, wird 1983 von Regisseur George Roy Hill (“Der Clou”, “Butch Cassidy & the Sundance Kid”) entdeckt, der ihn für seinen US-Kinofilm “Die Libelle” (Originaltitel “The Little Drummer Girl”) an der Seite von Diane Keaton und Klaus Kinski engagiert. Anschließend studiert Philipp Moog von 1984 -1986 am Neighborhood Playhouse School of the Theatre, N.Y.C. und ist anschließend Mitglied in Joanne Woodward’s Theatergruppe Actor’s und Director’s Lab in New York. Nach seiner Rückkehr aus den USA wird der Schauspieler einem breiten Publikum durch Krimiproduktionen wie „Derrick“, „Der Alte“ und „Tatort“ bekannt. In den folgenden Jahren beginnt der vielseitige Darsteller in Komödien wie „Eine Hand schmiert die andere“, „Ein Fall für Fingerhut“ und „Pilgerreise nach Padua“ mitzuwirken sowie in den Dramen „Kunstfehler“ oder „Marias letzte Reise“ (Grimme-Preis als Ensemblemitglied 2006). An der Seite von Dieter Pfaff ist er von 2000 bis 2007 Ensemblemitglied der preisgekrönten ZDF-Krimi-Reihe „Sperling“, für die er gemeinsam mit seinem Kollegen Frank Röth zwei Drehbücher verfasst. Unter der Regie von Dominik Graf wirkt Philipp Moog 2007 in der preisgekrönten Verfilmung des gleichnamigen Romans „Süden und der Luftgitarrist“ von Friedrich Ani mit sowie 2011 in „Polizeiruf 110 – Cassandras Warnung“. 2009 folgt „Unter Verdacht – Laufen und Schießen“, Regie führt Ed Herzog. Ursprünglich im ORF gesendet, läuft die seit 2009 in Wien gedrehte – international erfolgreiche und preisgekrönte – Krimireihe „Schnell ermittelt“ auf vielen deutschen TV-Kanälen. Hier stellt er an der Seite von Ursula Strauss in über 18 Folgen den charmanten Serienmörder Peter Feiler dar. Das neueste Projekt mit Philipp Moog ist die Verfilmung des Bestsellers „Die Puppenspieler“ von Tanja Kinkel (2016). Er spielt in diesem TV-Zweiteiler die historische Figur des Heinrich Institoris. Diese Produktion ist nach dem „Tatort – Der Wüstensohn“ (2014) und „Marias letzte Reise“ (2004) die dritte Arbeit mit Regisseur Rainer Kaufmann. 2008 veröffentlicht Philipp Moog seinen ersten Roman „Lebenslänglich“ (DuMont), den er selbst als Hörbuch einliest. Es folgen weitere Hörbuchproduktionen wie „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne, „Die eiskalte Jahreszeit der Liebe“ von A. D. Miller, sowie „Tante Poldi und die sizilianischen Löwen“ von Mario Giordano. Für diese Produktion wird Philipp Moog 2016 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Philipp Moog leiht seine Stimme als Synchronsprecher u. a. Ewan McGregor, Owen Wilson, Orlando Bloom und Neil Patrick Harris.

  • Christian HartmannPHILIPP MOOG

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