Janna Striebeck

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Janna Striebeck, die jüngste Tochter von Schauspieler Peter Striebeck und der Wiener Burgschauspielerin Ulla Purr, wird 1971 in Hamburg geboren und wächst zwischen Deutschland und Spanien auf. Schon mit 16 besteht sie die Aufnahmeprüfung am Lee Strasberg Institute in Hollywood, absolviert nach ihrer Mittleren Reife in Malaga jedoch ihre zweijährige Schauspielausbildung am Lee Strasberg Theatre Institute in New York. Sie nimmt dort erste Engagements am Off-Off-Broadway an, u. a. in „Look Back in Anger“ und „The Cannibals“. Es folgen weitere Gastspiele in Europa am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an den Hamburger Kammerspielen, Theater im Zimmer in Hamburg, bei den Sommerfestspielen in Jagsthausen und ein Festengagement in Bern. Obwohl aus dritter Generation einer Theaterdynastie stammend, entscheidet sich Janna Striebeck nach der Geburt Ihres Sohnes Pablo, sich nur noch dem Film und Fernsehen zu widmen. Mit 19 Jahren debütiert die talentierte Schauspielerin in England in der Science Fiction Serie „Jupiter Moon“ und im Film in „Der demokratische Terrorist“ unter der Regie von Pell Berglund. Mit „Tatort-Amoklauf“ (Regie: Werner Masten, 1993) und „Liane“ (Regie: Horst Königstein, 1996) macht Janna Striebeck auf sich aufmerksam. Es folgen Rollen in Filmen wie Kadir Sözens „Gott ist tot“ (Kino, 2001) neben Götz George und in bekannten Serien wie „Siska – Schwer wie die Schuld“ unter der Regie von Vadim Glowna (2006). Ebenso 2006 sieht man sie in Friedemann Fromms „Vom Ende der Eiszeit“ und 2008 in Ulricke Grothes „Was, wenn der Tod uns scheidet?“. Im selben Jahr dreht Janna Striebeck für die ZDF-Fernsehproduktion „Über den Tod hinaus“ von Andreas Senn. 2010 sieht man die Schauspielerin in Uli Edels Kinofilm „Zeiten ändern dich – Bushido“ und in dem Kurzfilm „Limbus“. Seit 2011 ist sie weiterhin in diversen Filmen zu sehen wie „Das Duo – Der tote Mann und das Meer“ (Regie: Peter Keglevic), „Der Sieger in Dir“ unter der Regie von Jan Bolender (2012) oder in „Die Dienstagsfrauen Folge 3 – Zwischen Kraut und Rüben“ (Regie: Franziska Meyer-Price, 2014). In der schwäbischen Komödie „Die Kirche bleibt im Dorf“ übernimmt Janna Striebeck in zwei Staffeln (Regie: Ulrike Grote, 2012 und 2014) die Rolle der Kommissarin Emma Erdmann. 2015 nach dem Schulabschluss Ihres Sohnes, kehrt Janna Striebeck aus Spanien zurück nach Hamburg. Mit der Hauptrolle Maja im Fernsehfilm „Apropos Erdbeeren“ (Regie: Ulrike Grothe, 2015) genießt sie Ihre Heimkehr und spricht neben der Schauspielerei für Hörspielproduktionen.

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