Jan Messutat

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Jan Messutat wird 1971 in Stuttgart geboren. Seine Schauspielausbildung absolviert er von 1995 bis 1999 am Mozarteum Salzburg und nimmt in den darauffolgenden Jahren Unterricht bei den Schauspiel Coaches Frank Betzelt und Mark Travis. Es folgen erste Theaterengagements in Lübeck, Ulm, München und Erlangen. 2004 wechselt Jan Messutat von der Bühne zum Film und wirkt seither in zahlreichen Fernsehproduktionen mit. Er übernimmt Rollen in diversen Tatort-Episoden wie u. a. „Der Traum von der Au“ (Regie: Tim Trageser, 2007), „Liebeswirren“, (Regie: Tobias Ineichen, 2008), „Der Schrei“ (Regie: Gregor Schnitzler, 2009) oder „Der letzte Patient“ (Regie: Friedemann Fromm). Weitere Filme mit dem Schauspieler in diesen Jahren sind Stefan Krohmers „Dutschke“, Jan Fehses Regie-Debüt „In jeder Sekunde“ und Roland Suso Richters „Mogadischu“, für den er 2009 als Ensemblemitglied den „Deutschen Fernsehpreis“ als „Bester Fernsehfilm des Jahres“ bekommt. Im gleichen Jahr sieht man Jan Messutat in dem ZDF-Dreiteiler „Krupp – Eine deutsche Familie“. 2010 folgen Rollen in den Fernsehproduktionen „Uns trennt das Leben“, „Die fremde Familie, „Wettlauf zum Südpol“ sowie eine Episodenrolle in dem Krimiformat “Kreutzer kommt“. 2012 hat Jan Messutat einen Gastauftritt in der Fernsehserie „Danni Lowinski“ und übernimmt die Titelrolle in dem preisgekrönten Kinofilm „Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“ (Regie: Aron Lehmann), der den Zuschauerpreis des „Max-Ophüls-Festivals 2013“ erhält, 2014 den „Deutschen Schauspielerpreis“ in der Kategorie „Bestes Ensemble in einem Kino-/ Fernsehfilm und für den er 2012 für den „Förderpreis Deutscher Film“ als „Bester Nachwuchsschauspieler“ nominiert wird. 2013 ist der erfolgreiche Schauspieler in dem Kinofilm „Hin und weg“ unter der Regie von Christian Zübert zu sehen und übernimmt 2014 eine der Hauptrollen in dem Kinofilm „Verfehlung“ von Gerd Schneider. Im gleichen Jahr steht Jan Messutat für den TV-Spielfilm „Kreise“ (Regie: Christian Petzold) vor der Kamera. 2015 folgt „Die Puppenspieler“ unter der Regie von Rainer Kaufmann für den er bereits „Beste Bescherung“ drehte. Im selben Jahr steht der Schauspieler wieder auf der Theaterbühne – in dem Originalbühnenwerk von Tracy Letts „Eine Familie – August: Osage County“. Gerade abgedreht ist der neue Film von Johannes Fabrick „Nie mehr wie es war“. Neben seinen Film- und Fernseharbeiten nimmt Jan Messutat Hörbücher auf, u. a. Charles Simmons Roman „Salzwasser“ und arbeitet als Dozent für Regie an der Theaterakademie „August Everding“, wo er 2013 ebenfalls die stellvertretende Studiengangleitung übernimmt.

  • Christian Hartmann

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  • Jeanne DegraaJAN MESSUTAT

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